Wolfs­trapp: Bei leich­ter Schildrüsenüberfunktion

Wolfs­trapp (Lyco­pus euro­paeus) ist die planz­li­che Alter­na­ti­ve bei leich­ten For­men einer Schild­drü­sen­über­funk­ti­on (Hyper­thy­reo­se) mit vege­­ta­­tiv-ner­­vö­­sen Span­nun­gen.  Dann dür­fen kei­ne ande­ren Schild­drü­sen­hor­mon­prä­pa­ra­te ein­ge­nom­men wer­den. Da jeder Mensch einen eige­nen opti­ma­len Schild­drü­sen­hor­mon­spie­gel hat, kann es nur gro­be Dosie­rungs­an­wei­sun­gen geben. Schil­d­­drü­­sen-Pro­­b­le­­me gehö­ren in … Wei­ter­le­sen …

Küm­mel hilft der Verdauung

Küm­mel (Carum car­vi), die sichel­för­mi­gen Spalt­früch­te haben es in sich: Küm­mel­öl. Des­halb müs­sen die Küm­mel­früch­te auch vor ihrer Ver­wen­dung mit einem Mör­ser ange­sto­ßen wer­den, damit das Öl (Ole­um car­vi) ent­wei­chen kann, bei­spiels­wei­se für einen ver­dau­ungs­för­dern­den Küm­mel­tee. Küm­mel­früch­te rie­chen schwach, das … Wei­ter­le­sen …

Schöll­kraut: Bei War­zen oder Hühneraugen

Schöllkraut (Chelidonium majus)

Das Schöll­kraut (Cheli­do­ni­um majus): Ihr Ein­satz gegen War­zen hat ihr den his­to­risch begrün­de­ten Namen “War­zen­kraut” ein­ge­bracht.  Das Schöll­kraut ent­hält einen dick­flüs­si­gen, gel­ben Saft der trop­fen­ar­tig aus­tritt, wenn ein Sten­gel oder ein Blatt des Krau­tes abge­knipst wird. Die­ser fri­sche, gel­be Saft … Wei­ter­le­sen …

Efeu: Ret­tet die wich­ti­ge Heilpflanze!

Der NABU (Natur­schutz­bund) und BUND (Bund für Umwelt und Natur­schutz) wer­ben für die Begrü­nung von Wän­den, Zäu­nen, Bäu­men und allen mög­li­chen begrün­ba­ren Flä­chen in der Stadt und auf dem Land. Durch ver­schie­de­ne Infor­ma­ti­ons­web­sites wird auf die zahl­rei­chen Vor­tei­le für die … Wei­ter­le­sen …

Kür­bis­se: Viel­sei­tig ver­wend­bar und gesund

Kürbis (Curcubita)

Kür­bis­se sind ein tol­les, Herbst- und Win­ter­ge­mü­se. Auch super: Die Viel­zahl der Kür­bis­sor­ten, die sich durch Kon­sis­tenz des Frucht­flei­sches, Aro­men oder Geschmack deut­lich unter­schei­den. So gibt es Kür­­bis-Arten, die sich für Sup­pen eig­nen. Ande­re eige­nen sich wegen des tro­cke­nen Frucht­flei­sches … Wei­ter­le­sen …

Mäde­süß: Wir­kun­gen aufs pflanz­li­che Immunsystem

Mäde­süß (Fili­pen­du­la ulma­ria) ist eine alte Heil­pflan­ze. Als krampf­stil­len­des, schweiss- und harn­trei­ben­des Mit­tel wur­de sie von den frü­he­ren Hei­lern bei Gicht, Rheu­ma und Stein­lei­den ein­ge­setzt. Mäde­süß ent­hält genau­so wie Wei­den­rin­de Sali­cyl­säu­re. Neue­re For­schun­gen beschäf­ti­gen sich mit den Wir­kun­gen des pflanz­li­chen Immun­ab­wehrs … Wei­ter­le­sen …

Pome­ran­zen­scha­len für den Geschmack

Pome­ran­zen­scha­len (Aurant­ii peri­car­pi­um) wer­den wegen ihres ange­neh­men Geschmacks ger­ne in Tees oder in Arz­n­ei-Kom­­bi­na­­ti­ons­­mi­t­­teln ver­wen­det. Pome­ran­zen­scha­len haben auch medi­zi­ni­sche Wir­kun­gen: Sie sind appe­tit­an­re­gend, stei­gern die Magen­saft­pro­duk­ti­on und wir­ken leicht ent­kramp­fend. Sie wer­den des­halb arzei­lich bei Appe­tit­lo­sig­keit oder Magen-Darm­­­be­­schwer­­den ein­ge­setzt — … Wei­ter­le­sen …

Eibi­schwur­zeln und ‑Blät­ter hel­fen bei tro­cke­nem Reizhusten

Gera­de für Erkäl­tungs­krank­hei­ten hat die Pflan­zen­heil­kun­de viel zu bie­ten: Spitz­we­ge­rich (Plant­ago lanze­lo­ta), Schlüs­sel­blu­me (Pri­mu­la veris), Efeu (Hede­ra helix), Thy­mi­an (Thy­mus vul­ga­ris) — alles Heil­pflan­zen, die her­vor­ra­gend hel­fen kön­nen. Weni­ger bekannt ist Eibisch (Alt­haeae radix). Die Blät­ter und Wur­zeln der Heil­pflan­ze … Wei­ter­le­sen …