Arz­nei­tees: Auf die Halt­bar­keit achten

Arz­nei­tees lie­gen oft lan­ge im Schrank, oft viel zu lan­ge. Min­des­tens ein­mal im Jahr schaue ich nach dem Halt­bar­keits­da­tum. Tees, die abge­lau­fen sind, gehö­ren in den Müll. Denn sie ent­hal­ten nicht mehr die nöti­ge arz­nei­li­che Wirk­stoff­men­ge, um heil­sam zu sein. Heil­pflan­zen … Wei­ter­le­sen …

Fen­chel­früch­te: Kindertee

Fen­chel­früch­te (Foe­ni­cu­li fruc­tus) wer­den mit einem Mör­ser zer­sto­ßen und dann mit heis­sem Was­ser über­brüht. Der dar­aus ent­stan­de­ne Tee wird Babys, Klein­kin­dern und Kin­dern zu Trin­ken gege­ben. Wich­tig ist die rich­ti­ge Dosie­rung. Denn Kin­der brau­chen eine ande­re Dosie­rung als Erwach­se­ne. Das … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen­saft: Die gan­ze Kraft einer Heilpflanze

Heil­pflan­zen wer­den in ver­schie­de­ner­lei Form ver­ab­reicht: Frisch als Tee mit den fri­schen Blät­tern z.B. von Brenn­nes­seln, getrock­net als Tee oder zum Inha­lie­ren (Kamil­le), in Tablet­ten, Kap­seln, Gelen, Ölen, Extrak­ten — es gibt auch Heil­pflan­­zen­­press-Säf­­te. Sie wer­den von fri­schen Heil­pflan­zen, her­ge­stellt, … Wei­ter­le­sen …

Vanil­len-Zucker selbermachen.

Vanil­­len-Zucker sel­ber­ma­chen ist ganz leicht. Eine Scho­te Vanil­le in ein Glas, zie­hen las­sen, fer­tig. Der selbst­ge­mach­te Vanil­­len-Zucker brin­gen die ech­ten Aro­men der beson­de­ren Scho­te in die Küche. Sie schme­cken und rie­chen anders, las­sen die See­le auf­blü­hen. Denn künst­li­che Aro­men brin­gen … Wei­ter­le­sen …

Gold­lack: Zur Beschleu­ni­gung des Menstruationseintritts

Bei die­ser Heil­pflan­ze ist der Name Pro­gramm: Gold­lack (Chei­ran­thus chei­ri). Die Blü­ten­blät­ter haben eine tief­gel­be Far­be und schim­mern tat­säch­lich ein wenig gol­den. Gold­lack ist eine wohl­rie­chen­de Pflan­ze. Das ara­bi­sche Wort “kai­ri” deu­tet dar­auf hin. Der grie­chi­sche Wort­stamm “ery­st­hai” bedeu­tet “hei­len”. … Wei­ter­le­sen …

Majo­ran: Ver­dau­ungs­för­dernd und gegen Husten

Majo­ran (Ori­ga­num majo­ra­na) hat vie­le Namen: Kuttel‑, Kuchel- oder Bra­ten­kraut und zeigt damit sei­ne frü­he­re häu­fi­ge Ver­wen­dung. Majo­ran hat einen süßen, wohl­rie­chen­den, fri­schen und sogar blu­mi­gen Geruch. Es ist das gan­ze Jahr frisch zu haben, häu­fig auch in Töp­fen, so … Wei­ter­le­sen …

Dill-Lachs-Nudeln: Rezept

Es muss nicht immer nur Gans oder Ente zu Weih­nach­ten geben. Ein alter­na­ti­ves, leicht zuzu­be­rei­ten­des Gericht, das auch noch in einer hal­ben Stun­de fer­tig ist: Dill-Lachs-Nudeln. Ein Rezept zum Nach­ma­chen: Die Zuta­ten für das Gericht (2 Per­so­nen) befin­den sich auf … Wei­ter­le­sen …

Giersch: Mehr als ein wuchern­des Unkraut

Blühender Giersch

Gärt­ner trau­en ihren Ohren kaum: Giersch (Aego­po­di­um podagra­ria) gehört zu den alten Gemü­­se- und Heil­pflan­zen der Men­schen. Dass, was sie müh­sam als Unkraut bekämp­fen, soll nun ein wohl­schme­cken­des Wild­ge­mü­se sein. Giersch ist von Gärt­nern wegen sei­nes aus­ufern­den Wur­zel­ge­flechts gefürch­tet. Bleibt … Wei­ter­le­sen …

Noni-Saft: Poly­ne­si­sche Heil­pflan­ze als Superfood?

Noni-Frucht

Noni-Saft wird aus der Pflan­ze Mor­in­da citrif­o­lia L. her­ge­stellt. Die Pflan­ze wird auch als Indi­scher Maul­beer­baum bezeich­net. Noni-Saft wur­de 2003 von der Euro­päi­schen Uni­on als neu­ar­ti­ge Lebens­mit­tel­zu­tat in pas­teu­ri­sier­ten Frucht­saft­ge­trän­ken als neu­ar­ti­ges Lebens­mit­tel zuge­las­sen. Wer­be­tech­nisch wur­den alle Maß­nah­men ergrif­fen, so … Wei­ter­le­sen …