Bor­retsch: Herbst­li­che Impressionen

Bor­­retsch-Blü­­ten fin­den sich auf vie­len Tel­lern als Deko­ra­ti­on, weil sie bis weit in den Herbst hin­ein blü­hen. Der Herbst zau­bert mit sei­nen Trop­fen beson­ders schö­ne Ansich­ten des frü­he­ren Heil­krauts. Die fei­nen Häar­chen zie­hen die Feuch­tig­keit und die Tau­trop­fen magisch an … Wei­ter­le­sen …

Knob­lauch: Schutz gegen Vam­pi­re und ande­res Unheil

Knob­lauch (Alli­um sati­vum) soll gegen Vam­pi­re hel­fen. In den gän­gi­gen Vam­pir­fil­men sind Vam­pir­jä­ger häu­fig mit getrock­ne­tem Knob­lauch behängt. Das ist jedoch falsch. Denn Vam­pi­re wer­den durch den Kör­per­ge­ruch abge­schreckt. Des­halb müs­sen Vam­pir­jä­ger Knob­lauch essen, um sich zu schüt­zen. Dabei ist … Wei­ter­le­sen …

Lor­beer­blät­ter in der Hand des Asklepios

In Köln läuft im Römisch-Ger­­ma­­ni­­schen Muse­um (bis 1 Nov. 2015) die Aus­stel­lung “Medi­cus — der Arzt im römi­schen Köln”. Die Aus­stel­lung ist sehens­wert, nicht nur für Medi­zin­in­ter­es­sier­te. Im Ein­gangs­be­reich steht Askle­pi­os, der Gott der Heil­kunst. Er hält in sei­ner Hand … Wei­ter­le­sen …

Cur­ry­kraut: Ver­dau­ungs­för­der­li­che Heilpflanze

Cur­ry­kraut (Helich­ry­sum ita­li­cum) trägt sei­nen Namen, weil es einen ähn­li­chen Duft und Geschmack wie Cur­ry hat. Cur­ry­kraut färbt das Essen auch nicht inten­siv gelb. Es wird eine kur­ze Zeit mit­ge­kocht und über­gibt dann sei­ne Inhalts­stof­fe wei­ter. Da Cur­ry­kraut auch Bit­ter­stof­fe … Wei­ter­le­sen …

Bit­ter­sü­ßer Nachtschatten

Was da so ein­la­dend leuch­tet ist nicht ess­bar! Die Bee­ren des Bit­ter­sü­ßen Nacht­schat­tens (Sola­n­um Dul­ca­ma­ra), vor allem die noch grü­nen,  sind für Kin­der gif­tig. Auch bei Erwach­se­nen kön­nen sie in grö­ße­ren Men­gen zu Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen wie Schwin­del, Krämp­fe, Erbre­chen füh­ren. Vom … Wei­ter­le­sen …

Kor­nel­kir­schen: Sau­er macht lustig

Kor­nel­kir­schen (Cor­nus mas) sind Wild­früch­te. Das Foto zeigt ein­ge­leg­te Kor­nel­kir­schen aus dem Herbst. Sie haben einen herb-säu­er­­li­chen Geschmack und sind Vit­a­min-C-hal­­tig. Frü­her wur­den die Wild­früch­te ger­ne gesam­melt. Sie wur­den zum Bei­spiel als Misch­kom­pott mit Bir­nen, Äpfeln, Holun­der­bee­ren ein­ge­macht. Die moder­ne … Wei­ter­le­sen …

Kräu­ter­kis­sen für Kin­der und Erwachsene

Selbst gemachtes Lavendel-Kissen

Kräu­ter­kis­sen sind gefüllt mit Heil­pflan­zen oder Heil­kräu­tern. Das Gute: Ihre Heil­wir­kung ist mild. So kön­nen bei­spiels­wei­se fla­che, klei­ne Kräu­ter­kis­sen bei Klein­kin­dern mit den Mütz­chen fixiert wer­den. Oder inner­halb ihres Stramp­lers  auf den Bauch gelegt wer­den. Die­sel­be Mög­lich­keit besteht eben­so für … Wei­ter­le­sen …

Laven­del-Öl: Angst­neh­mend, beru­hi­gend — auch in Zahnarztpraxen

Die Laven­del­blü­te (Lavan­du­lae flos) beginnt früh in die­sem Jahr. Die Wirk­stof­fe des Laven­dels wir­ken sich auf ver­schie­de­nen Ebe­nen aus: Kör­per­lich sind die rei­nen, äthe­ri­schen Öle des Laven­dels ent­span­nend, beru­hi­gend (und antiblä­hend = kar­mi­na­tiv). Das­sel­be auf geis­­tig-see­­li­­scher Ebe­ne. Es gibt zahl­rei­che … Wei­ter­le­sen …

Faul­baum­rin­de: Pflanz­li­ches Abführmittel

Der Faul­baum­trägt sei­nen Namen zu Unrecht, denn er ist ein Strauch, der bis zu drei Metern hoch wach­sen kann. Weil er eher feuch­ten Unter­grund mag, lebt er in Auwäl­dern und Moo­ren. Die abfüh­ren­de Faul­baum­rin­de (Fra­gu­lae cor­tex) soll­te bei Ver­stop­fung nur … Wei­ter­le­sen …