Kräu­ter­gär­ten für Kin­der in Schu­len, Berlin

  Auf einer Ber­­lin-Erkun­­dung ent­deck­te ich die Schu­le an der Vic­to­ria­stadt in Ber­lin, Lich­ten­berg. Die Grund­schu­le hat im vor­de­ren Bereich einen Kräu­ter­gar­ten, der mei­ne Auf­merk­sam­keit anzog. Der Kräu­ter­gar­ten wird von der Bür­ger­stif­tung Ber­lin gespons­ort. Dort ler­nen Kin­der etwas über Kräu­ter. … Wei­ter­le­sen …

Nacht­ker­zen­öl: Hil­fe bei Neurodermitis

Nachtkerze (Oenothera biennis)

Neu­ro­der­mi­tis (ato­pi­sche Der­ma­ti­tis) ist quä­lend. Nicht nur für die Betrof­fe­nen selbst. Gera­de wenn Babys oder Klein­kin­der betrof­fen sind, lei­den die Eltern mit. Von Wis­sen­schaft­lern wird ger­ne auf erb­li­che Ver­an­la­gung hin­ge­wie­sen, die unter ande­rem zur Aus­bil­dung von all­er­gi­schen Reak­tio­nen füh­ren kann. … Wei­ter­le­sen …

Hir­ten­tä­schel: Frauenkraut

Hir­ten­tä­schel (Cap­sel­la bur­sa pas­to­ris) sieht viel­leicht aus wie ein unschein­ba­res Unkraut. Ist es jedoch nicht, auch wenn es an Weg- und Acker­rän­dern oder zwi­schen Pflas­ter­stei­nen wächst. Die Heil­pflan­ze Hir­ten­tä­schel ist sehr anspruchs­los. Sie ist und war ein wich­ti­ges Frau­en­kraut, denn … Wei­ter­le­sen …

Gold­nes­sel: Wildgemüse

Die Gold­nes­sel (Lami­um gale­ob­do­lon) ist ein gutes Wild­ge­mü­se. Ver­wen­det wer­den die jun­gen Trie­be und Blü­ten­stän­de. Von April bis Juli kann geern­tet wer­den, wobei die jun­gen Trie­be wirk­lich zu bevor­zu­gen sind. Die älte­ren schme­cken leicht “gra­sig”. Die Gold­nes­sel kann zu Gemü­se­ge­rich­ten, … Wei­ter­le­sen …

Que­cke (Wur­zeln): Zur Durchspülungstherapie

Quecke (Agropyron Repens)

Que­cke (Agro­py­ron repens) sieht aus wie Gras — ist es auch. Es gehört zu der Fami­lie der Süß­grä­ser (Gra­mi­neae) und wird natür­lich land­wirt­schaft­lich zur Füt­te­rung von Gras- und Heu­fres­sern ein­ge­setzt. Que­cke ist jedoch auch eine Heil­pflan­ze. Für den Men­schen ver­wend­bar … Wei­ter­le­sen …

Erkäl­tung? Ein Plä­doy­er für die natür­li­che, kör­per­ei­ge­ne Abwehrarbeit

Der Herbst ist da und schon fin­den sich im medi­zi­ni­schen Blät­ter­wald oder auch im Inter­net War­nun­gen vor Erkäl­tun­gen. Erkäl­tun­gen zäh­len zu den häu­figs­ten infek­tiö­sen Erkran­kun­gen über­haupt. Sie wer­den durch ver­schie­de­ne Viren­for­men aus­ge­löst. Die Infek­tio­nen wer­den ger­ne durch ‘Tröpf­chen’ (Nie­sen, Hus­ten) … Wei­ter­le­sen …

Eibi­schwur­zeln und ‑Blät­ter hel­fen bei tro­cke­nem Reizhusten

Gera­de für Erkäl­tungs­krank­hei­ten hat die Pflan­zen­heil­kun­de viel zu bie­ten: Spitz­we­ge­rich (Plant­ago lanze­lo­ta), Schlüs­sel­blu­me (Pri­mu­la veris), Efeu (Hede­ra helix), Thy­mi­an (Thy­mus vul­ga­ris) — alles Heil­pflan­zen, die her­vor­ra­gend hel­fen kön­nen. Weni­ger bekannt ist Eibisch (Alt­haeae radix). Die Blät­ter und Wur­zeln der Heil­pflan­ze … Wei­ter­le­sen …

Leber­blüm­chen: Frühlingsbote

Das Leber­blüm­chen (Hepa­ti­ca tri­lo­ba) ist ein Früh­lings­bo­te. Es blüht gemein­sam mit den Win­ter­lin­gen, Kro­kus­sen und Schnee­glöck­chen um die Wet­te. Das Leber­blüm­chen ist schon seit dem 20. Jahr­hun­dert eine geschütz­te Heil­pflan­ze. Als Ger­hard Mad­aus sein “Lehr­buch der Bio­lo­gi­schen Heil­mit­tel” (1938) her­aus­gab, … Wei­ter­le­sen …