Kar­de, wil­de: Bei ris­si­ger Haut

Die wil­de Kar­de (Dipsa­cus ful­lo­num syn. syl­vestris) hat etwas sehr Sta­che­li­ges: Ihre Sten­gel sind sta­che­lig und der Kopf, der im Som­mer von einem Rand von klei­nen, vio­let­ten Blü­ten umge­ben ist, zeigt sich nun in sei­ner gan­zen Wehr­haf­tig­keit. Am Ende sind … Wei­ter­le­sen …

Him­beer-Likör selbstgemacht

Eigent­lich ist die Zeit der Him­bee­ren vor­bei. Da sich aber die Pflanz- und Ern­te­ge­wohn­hei­ten von Obst­her­stel­lern offen­sicht­lich sehr geän­dert haben, gibt es Ende August alles was das Herz begehrt: Fri­sche Erd­bee­ren (gibst sonst nur im Juni), Him­bee­ren und dazu noch … Wei­ter­le­sen …

Zwie­bel: Star­ker Pflanzenpartner

Zwie­beln sind ein gesun­des, hei­mi­sches Gemü­se. Viel­sei­tig ein­setz­bar und ess­bar (sie­he: Esst mehr davon). Zwie­beln sind auch gute Pflanz­part­ner im eige­nen Gemü­se­gar­ten. Zwie­beln ver­tra­gen sich gut mit Dill, Gur­ken, Knob­lauch, Majo­ran, Möh­ren, Rosen, Toma­ten, ver­schie­de­nen Salatsor­ten oder auch mit Obst­bäu­men. … Wei­ter­le­sen …

Spar­gel — wassertreibend

Spar­gel­zeit: Lecker, sagen die einen, der ist ein unbe­ding­tes Muss! Spar­gel (Aspa­ra­gus offi­ci­na­lis) mit fri­schen Kar­tof­feln und Hol­lan­dai­se oder Schin­ken — ein Fest­essen! Ande­re kön­nen dem eher faden bis leicht süß­lich schme­cken­dem Gemü­se nichts abge­win­nen. Sie mögen eben­so wenig den … Wei­ter­le­sen …

Fas­ten mit Heilpflanzen

Nach den tol­len Tagen ist es wie­der soweit, die Fas­ten­zeit. Die Bun­de­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung hat das The­ma auch auf­ge­grif­fen und nach­ge­fragt, wor­auf “Sie denn ver­zich­ten: Alko­hol, Ziga­ret­ten oder Scho­ko­la­deß”. Hhm: Eigent­lich ist mit Fas­ten der Ver­zicht auf Essen gemeint. … Wei­ter­le­sen …

Küchen­kräu­ter für den Win­ter verarbeiten

Im Früh­jahr hat­te ich meh­re­re Küchen­kräu­ter in Bal­kon­käs­ten gepflanzt. Zwei Mona­te spä­ter waren sie so groß, dass ich sie in den Gar­ten umge­pflanzt habe. Sal­bei und Ros­ma­rin kom­men mit der mage­ren Erde aus­ge­zeich­net zurecht und haben sich präch­tig ent­wi­ckelt. Majo­ran … Wei­ter­le­sen …

Johan­nis­bee­ren mit dem Extra-Geschmack

Schwar­ze Johan­nis­bee­ren (Ribes nigrum) sind super gesund. Die Bee­ren haben einen säu­er­li­chen, cha­rak­te­ris­ti­schen Geschmack. Sie eig­nen sich als Obst zum Naschen, als ver­dünn­ter Saft zum Trin­ken (durst­lö­schend im Som­mer) oder als unver­dünn­ter Saft zum Nach­tisch. Geheim­tipp: Vanil­le­n­eis mit Johan­nis­beer­saft oder … Wei­ter­le­sen …

Bein­well — eine wund­hei­len­de Wurzel

Beinwell - Symphytum officinale

Bein­well (Sym­phy­tum offi­ci­na­le) oder Bein­wohl: Der Name ist Pro­gramm. Die wis­sen­schaft­li­che, über­setz­te Bedeu­tung des Namens ist “zusam­men­wach­sen”. Es deu­tet auf kno­chen­hei­len­de Wir­kung hin, die die Alt­vor­de­ren durch Beob­ach­tung aus­mach­ten. Moder­ne Phar­ma­ko­lo­gen bestä­tig­ten Wirk­stof­fe, die neue Kno­chen­bil­dung (Kal­lus) för­dern. Die Phar­ma­ko­lo­gen … Wei­ter­le­sen …

Mai­glöck­chen: Homöo­pa­thi­sches Herzmittel

Das Mai­glöck­chen (Con­vall­aria maja­lis) blüht, wie schon ihr Name ver­rät im Mai. Als Heil­pflan­ze ist sie nur in homöo­pa­thi­schen Poten­zen zu gebrau­chen, denn sie ist gif­tig. Sie ent­hält herz­wirk­sa­me Gly­ko­si­de. Wegen ihrer Gif­tig­keit wird sie heut­zu­ta­ge nur noch als homöo­pa­thi­sches … Wei­ter­le­sen …