Arni­ka: Homöo­pa­thi­sches Haupt­mit­tel bei trau­ma­ti­schen Störungen

Arni­ka (Arni­ca mon­ta­na) gilt als das homöo­pa­thi­sche Haupt­mit­tel bei trau­ma­ti­schen Stö­run­gen, Schock, Schmer­zen, Quet­schun­gen, Prel­lun­gen und ande­ren Ver­let­zun­gen, bei denen auch kei­ne offe­ne Wun­de besteht. Arni­ka wird auch erfolg­reich ein­ge­setzt bei Blu­tun­gen nach Ver­let­zung, Ope­ra­tio­nen, see­li­schem Schock oder Tod eines … Wei­ter­le­sen …

Kapu­zi­ner­kres­se: Bakterien‑, Viren‑, Pilztötend

Kapu­zi­ner­kres­se (Tro­paeo­lum majus) ist anspruchs­los. Das Kraut wur­de 1684 aus Peru nach Euro­pa ein­ge­führt und bevöl­kert mitt­ler­wei­le vie­le Bal­ko­ne und Gär­ten. Der üppi­ge Wuchs der Pflan­ze bie­tet Sicht­schutz, außer­dem ent­wi­ckelt sie vie­le schö­ne Blü­ten. Das Kraut und die Blü­ten kön­nen … Wei­ter­le­sen …

Küchen­kräu­ter sel­ber trocknen

Küchenkräuter auf dem Wochenmarkt

Im Som­mer wer­den zum Bei­spiel auf Wochen­märk­ten wun­der­ba­re Küchen­kräu­ter ver­kauft. Wenn die­se von regio­na­len Anbie­tern stam­men, haben sie oft eine her­vor­ra­gen­de Qua­li­tät. Die­se Küchen­kräu­ter eig­nen sich zum Sel­ber­trock­nen. Damit kann bil­lig und leicht ein wun­der­ba­rer Win­ter­vor­rat ange­legt wer­den.  Majo­ran, Thy­mi­an, … Wei­ter­le­sen …

Schar­fe Chi­lis: Medi­zin und Gewürz

Die­se gebün­del­ten Chi­li­scho­ten (Cap­si­cum fru­te­s­cens) kön­nen eine höl­li­sche Schär­fe in sich haben. Am Geschmack — wenn denn von einem Geschmack gespro­chen wer­den kann — schei­den sich die Geis­ter. Die einen mögen es heiss. Ande­re gewin­nen dem beis­sen­den Geschmack nichts ab, … Wei­ter­le­sen …

Hanf­öl ist spitze

Wegen eines gan­zen Spek­trums unter­schied­li­cher Fett­säu­ren zählt Hanf­öl zu den bes­ten Ölen über­haupt. Hanf­öl hat ver­schie­de­ne posi­ti­ve Wir­kun­gen auf die Gesund­heit.  Hanf­öl hat hohe Antei­le an ein­fach und mehr­fach unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren. Das Beson­de­re: Hanf­öl ent­hält γ‑Linolensäure, die sonst nur als … Wei­ter­le­sen …

Thy­mi­an: Super gegen Husten

Thymian (Thymus vulgaris)

Thy­mi­an (Thy­mus vul­ga­ris) ist ein Heil­mit­tel für die Atem­we­ge. Es tötet Bak­te­ri­en, ver­flüs­sigt und löst den Schleim inner­halb der Atem­we­ge und för­dert den Aus­wurf. Damit ist Thy­mi­an in der Erkäl­tungs­zeit bes­tens geeig­net, wenn der Hus­ten quält. Aber nicht nur das. Thy­mi­an … Wei­ter­le­sen …

Hage­but­ten­pul­ver gegen Arthrose

Die indus­tri­el­le Ver­ar­bei­tung von Hage­but­ten zu Hage­but­ten­ex­trak­ten ist durch die Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel­in­dus­trie vor­an­ge­trie­ben wor­den.  Rela­tiv neu ist der Ein­satz von Hage­but­ten­ex­trak­ten als The­ra­peu­ti­kum bei Gelenk­schmer­zen wie Arthro­se. Die Arthro­se ist ein Gelenk­ver­schleiss, der bei­spiels­wei­se durch Abnut­zung (Alter) oder Über­an­spru­chung (schwe­re kör­per­li­che … Wei­ter­le­sen …

Hau­he­chel: Vor­beu­gung von Harnsteinen

Hau­he­chel (Ono­nis spi­no­sa) heisst volks­tüm­lich Harn­kraut­wur­zel, was schon auf die Ver­wen­dung hin­weist. Denn die getrock­ne­ten Hau­he­chel­wur­zeln wer­den zur Durch­spü­lung bei Ent­zün­dun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge, zur durch­spü­len­den Vor­beu­gung wie auch Behand­lung von Nie­ren­gries ver­wen­det. Die Wur­zeln wer­den im Herbst gesam­melt und … Wei­ter­le­sen …

Frau­en­man­tel bei Frauenkrankheiten

Die Blät­ter des Frau­en­man­tels (Alche­mil­la vul­ga­ris) sind nach einem Regen oder früh mor­gens, wenn der Tau noch die Blät­ter benetzt, beson­ders foto­gen. Die Blät­ter des Frau­en­man­tels sind über und über mit feins­ten Här­chen bedeckt. Sie sind ganz weich und bil­den … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen in Rom

Weils so schön ist in den Erin­ne­run­gen an Wär­me, Son­nen­schein und der tol­len Stadt Rom zu schwel­gen, hier noch ein paar wei­te­re Impres­sio­nen: Im Novem­ber ist die Stadt nicht so über­lau­fen, wie zur Haupt­sai­son. Ein klei­ner Stadt­rund­gang. Eine Stadt­füh­re­rin erzähl­te, … Wei­ter­le­sen …