Anis­früch­te: Hustensaft-Ersatz

Anis-Früchte (Pimpinella anisum)

Anis (Pim­pi­nella anis­um) gehört ins Weih­nachts­ge­bäck. Neben Zimt, Kori­an­der, Gewürz­nel­ken ist es eines der tra­di­tio­nell ein­ge­setz­ten Weih­nachts­ge­wür­ze. Am Geschmack kön­nen sich aller­dings die Geis­ter schei­den: Aus­ge­spro­che­ne Anis-Lie­b­ha­­ber put­zen eine Packung Anis­ster­ne ohne Wei­te­res weg. Ande­re rümp­fen hin­ge­gen nur die Nase und … Wei­ter­le­sen …

Gän­se­blüm­chen: Unver­wüst­li­che Heilpflanze

Der wun­der­schö­ne Herbst fei­ert sei­nen far­ben­fro­hen Abschied. Gän­se­blüm­chen (Bel­lis peren­nis) wach­sen sogar noch bis in den Novem­ber hin­ein — eine wirk­lich unver­wüst­li­che Heil­pflan­ze. Ob sie aller­dings noch als Salat­bei­la­ge schmeckt, wage ich zu bezwei­feln. Sie wird vie­le Bit­ter­stof­fe ange­sam­melt haben. … Wei­ter­le­sen …

Wild-Apfel: Baum des Jah­res 2013

Apro­pos Apfel: Äpfel gehö­ren zu dem ältes­ten Kul­tur­sorten über­haupt. Sie wach­sen über­all auf der Welt. Es soll welt­weit 30.000 Sor­ten geben, in Deutsch­land viel­leicht 4.000, so heisst es in Schät­zun­gen. Der Wild-Apfel wur­de von einer Stif­tung zum Baum des Jah­res … Wei­ter­le­sen …

Rot­klee bei Wechseljahrsbeschwerden

Rotklee (Trifolium pratense)

Rot­klee (Trif­o­lum pra­ten­se) ent­hält unter ande­rem Wirk­stof­fe wie soge­nann­te Iso­fla­vo­ne. Die­se haben Wir­kun­gen, die sowohl den weib­li­chen wie den männ­li­chen Geschlechts­hor­mo­nen ähneln. Rot­klee zählt also zu den wich­ti­gen Heil­pflan­zen, die Pflan­­zen-Hor­­mo­­ne (Phy­to­hor­mo­ne) ent­hal­ten. Nach dem der­zei­ti­gem For­schungs­stand kön­nen mit Phy­to­hor­mo­nen … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen beliebt bei chro­ni­schen Erkrankungen

Men­schen mit chro­ni­schen Krank­hei­ten neh­men ger­ne pflanz­li­che Arz­nei­en ein, um sich selbst zu unter­stüt­zen. Das kön­nen Heil­pflan­­zen-Tees, heil­pflanz­li­che Pil­len, Heil­pflan­­zen-Tin­k­­tu­­ren oder pflanz­li­che Nah­rungs­er­gäng­zung­mit­tel sein. Was die Wenigs­ten wis­sen: Pflanz­li­che Arz­nei­en kön­nen die Wir­kung che­mi­scher Arz­nei­en zur Behand­lung der chro­ni­schen Erkran­kun­gen … Wei­ter­le­sen …

Din­kel-Gewürz­bröt­chen selbermachen

Bröt­chen backen ist eine hohe Kunst. Bis­her hat­te ich davor zuviel Respekt. Nun habe ich ein Rezept ent­deckt, wel­ches mich neu­gie­rig gemacht hat: Din­kel-Gewür­z­­brö­t­chen mit vier ver­schie­de­nen Gewür­zen: Kori­an­der, Kreuz­küm­mel, Anis­sa­men, Fen­chel­sa­men. Das Resul­tat ist sehr “gehalt­voll” gewor­den. Das Rezept … Wei­ter­le­sen …

Brenn­nes­sel: Gut fürs Fasten

Brennnessel (Urtica)

Brenn­nes­sel (Urti­ca) hilft beim Fas­ten. Denn mit Brenn­nes­sel­tee wird der Stoff­wech­sel vom Kör­per ange­regt. Brenn­nes­sel hilft die “ent­schla­cken­den” Pro­zes­se im Kör­per zu unter­stüt­zen,  die durch das Fas­ten in Gang gesetzt wer­den. Fas­ten gehört zum Früh­jahr, wie das Amen in die … Wei­ter­le­sen …

Melis­sen­blät­ter: Beru­hi­gend, enspan­nend, antibakteriell

Melis­se (Melis­sa offi­ci­na­lis) ist ein wun­der­ba­res Heil­kraut. Eigent­lich soll­te es in jedem Gar­ten Platz fin­den, denn sei­ne Heil­wir­kun­gen sind breit gespannt und wohl­tu­end: Die Wirk­stof­fe von Melis­sen­blät­tern sind beru­hi­gend, antiblä­hend, ent­kramp­fend, appe­tit­an­re­gend, anti­vi­ral und anti­bak­te­ri­ell. Das vita­le Kraut kann frisch … Wei­ter­le­sen …

Johan­nis­kraut: Vor­sicht bei der Ein­nah­me ande­rer Medikamente!

Johan­nis­kraut (Hyperi­cum per­fo­ra­tum) ist ein wich­ti­ges Arz­nei­mit­tel. Wer sich eine Zeit­lang trau­rig und nie­der­ge­schla­gen fühlt, kann sich bei­spiels­wei­se mit Johan­nis­kraut­prä­pa­ra­ten aus der Apo­the­ke selbst hel­fen. Auch Johan­­nis­­kraut-Tees (Arz­nei­mit­tel­qua­li­tät!) regel­mäs­sig getrun­ken, kön­nen das Stim­mungs­tief besei­ti­gen. Johan­nis­kraut wird als Medi­ka­ment vom Arzt … Wei­ter­le­sen …

Gewür­ze: Arz­nei­li­che & the­ra­peu­ti­sche Wirkungen

Gewür­ze bestehen aus fri­schen oder getrock­ne­ten Heil­pflan­­zen-Tei­­len. Wur­zeln, Blät­ter, Rin­den, Blü­ten, Samen oder Früch­te wer­den zu Gewür­zen ver­ar­bei­tet. Sie wer­den seit Jahr­tau­sen­den ganz selbst­ver­ständ­lich in der Küche ein­ge­setzt. Im All­ge­mei­nen wer­den sie der Nah­rung zur Geschmacks- und Geruchs­ver­bes­se­rung bei­gefügt. Heut­zu­ta­ge … Wei­ter­le­sen …