Wald­meis­ter: Für eine ech­te Mai-Bow­le ein Muss

Wald­meis­ter­kraut (Galii odo­ra­ta her­ba) ver­brei­tet einen typi­schen, ange­neh­men, lecke­ren Duft. Eine ech­te Mai-Bow­­le ist ohne ein Bün­del­chen Wald­meis­ter­kraut undenk­bar. Vor ein paar Jah­ren kam das aro­ma­ti­sche Kraut ins Gere­de: Wis­sen­schaft­ler hat­ten fest­ge­stellt, dass Wald­meis­ter Cuma­rin ent­hält. Nun könn­te das alte … Wei­ter­le­sen …

Immer­grün: Als Arz­nei­mit­tel nur in der Schweiz verfügbar

Das klei­ne Immer­grün (Vin­ca minor) blüht im April und Mai. Der latei­ni­sche Name “Vin­ca” kommt von “vincere=besiegen”. Was immer die Alten besiegt haben, der Name ver­weist auf ein sehr geschät­zes Heil­kraut. Autoren von mit­tel­al­ter­li­chen Kräu­ter­bü­chern emp­fah­len das klei­ne Immer­grün gegen … Wei­ter­le­sen …

Kakao: Spei­se der Götter

Da nun die Herbst­zeit beginnt, hier eine klei­ne Geschich­te zum Kakao oder der Scho­ko­la­de, die uns dunk­le Tage ver­sü­ßen kann: Die Kakao­pflan­ze (Theo­broma cacao)  bedeu­tet über­setzt theós=Gott, broma=Speise, die Spei­se der Göt­ter also.  Die azte­ki­sche Göt­ter­spei­se: Colum­bus brach­te die “Man­del­art”, wie … Wei­ter­le­sen …

Efeu: Ret­tet die wich­ti­ge Heilpflanze!

Der NABU (Natur­schutz­bund) und BUND (Bund für Umwelt und Natur­schutz) wer­ben für die Begrü­nung von Wän­den, Zäu­nen, Bäu­men und allen mög­li­chen begrün­ba­ren Flä­chen in der Stadt und auf dem Land. Durch ver­schie­de­ne Infor­ma­ti­ons­web­sites wird auf die zahl­rei­chen Vor­tei­le für die … Wei­ter­le­sen …

Kür­bis­ker­ne sind verwertbar

Das Lesen alter Zeit­schrif­ten ist unter­halt­sam und span­nend. Denn ein Ein­tau­chen in die deut­sche Geschich­te in leben­di­ger, all­tags­na­her Wei­se wird dabei ermög­licht. Der Natur­arzt war bei­spiels­wei­se eine Fach­zeit­schrift, die sich an natur­heil­kund­li­che Ärz­te wand­te. Die Aus­ga­be Num­mer 10, des 46. … Wei­ter­le­sen …

Wild­kräu­ter: Ver­kauf auch auf dem Markt

Wild­kräu­ter sind beliebt. Nicht nur Gour­mets haben sie ent­deckt: Giersch, Brenn­nes­sel und Gän­se­blüm­chen kön­nen mit ihren inten­si­ven Geschmacks­rich­tun­gen auch die all­täg­li­che Küche berei­chern. Die Nach­fra­ge muss gestie­gen sein. Denn Städ­ter brau­chen nicht mehr ins Umland fah­ren, son­dern kön­nen ganz bequem … Wei­ter­le­sen …

Knob­lauch: Heil­sam auch in der Zahnheilkunde

Ver­let­zun­gen, Irri­ta­tio­nen der Mund­schleim­haut oder Apthen (Defek­te an der Mund­schleim­haut) sind aus­ge­spro­chen schmerz­haft und unan­ge­nehm. Die Abhei­lung manch­mal lang­wie­rig. Manch­mal ver­ord­nen auch Zahn­ärz­te Anti­bio­ti­ka. Doch es gibt eine Alter­na­ti­ve: Fri­scher Kno­b­lauch-Saft. Die nach­fol­gen­de Anwen­dung stammt von einem ganz­heit­lich arbei­ten­den Zahn­arzt. … Wei­ter­le­sen …

Hus­ten­mit­tel: Äußer­li­che Anwendungen

Bergkiefer im Schnee

Um den Hus­ten zu stil­len, kann etwas ein­ge­nom­men wer­den. Hus­ten­tee, Hus­ten­trop­fen, Hus­ten­bon­bons zum Bei­spiel. Doch es gibt noch mehr Mög­lich­kei­ten. Inha­lie­ren: Dazu wird eine Hand­voll Kamil­le (auch für Kin­der geeig­net) in einen Topf gege­ben, heis­ses Was­ser dar­über gegos­sen (genaue Anlei­tung). … Wei­ter­le­sen …

Ber­lin Tem­pel­hof: Natur-Para­dies mit­ten in der Metropole

Die rie­si­ge, inner­städ­ti­sche Frei­flä­che des ehe­ma­li­gen Flug­ha­fens Ber­lin Tem­pel­hof ist einen Besuch wert. Auf den bei­den Start- und Lan­de­flä­chen des still­ge­leg­ten Flug­ha­fens gibt es Frei­zeit­ver­gnü­gen der Extra­klas­se: Fahr­rad­fah­rer, Jog­ger, Ska­ter, Dra­chen­flie­ger, Sur­fer nut­zen das Gelän­de mit viel Spaß. Genü­gend Platz … Wei­ter­le­sen …